Matthias Krieger mit Kindern der Grundschule Dingelstädt

Malwettbewerb am Grundschulhort

Krieger + Schramm kürt erneut kleine Künstler

Der Malwettbewerb für Grundschulkinder ist bei der Krieger + Schramm Unternehmensgruppe inzwischen eine lieb gewonnene Tradition. In diesem Jahr richtete sich die Aktion an die Hortkinder der Grundschule Dingelstädt.
Die Aufgabe, ein Bild zum Thema “Baustelle“ zu gestalten, nahmen die kleinen Künstler der Klassenstufen 1 bis 4 mit großem Eifer an. Mehr als 150 Kinder beteiligten sich kreativ am Wettbewerb.

Matthias Krieger ließ es sich nicht nehmen, die Sieger des Wettbewerbes persönlich auszuzeichnen.
Am 20.04.2026 war es endlich so weit. „Seit Wochen freuen sich die Kinder auf diesen Moment. Die Preisübergabe ist für sie jedes Mal ein echtes Highlight“, so Hortleiterin Frau Thonke.
Gespannt lauschten die Kinder und Erzieher den Worten von Herrn Krieger. Als schließlich die Erstplatzierten bekannt gegeben wurden, war die Aufregung besonders groß. Emma, Luca Eleanor und Nora, deren Bilder vom Team der Unternehmensgruppe ausgewählt wurden, durften sich über besondere Preise freuen.
Zusätzlich gab es jede Menge Legobausteine für den gesamten Hort. Jedes Kind bekam zudem eine persönliche Urkunde.
Die Siegerbilder werden künftig als Motive auf den Grußkarten der Unternehmensgruppe verwendet, die zu besonderen Anlässen versendet werden.

Krieger + Schramm unterstützt mit dieser Aktion die regionalen Schulen und ermutigt dazu, die individuellen Talente der Schüler zu entdecken und zu fördern.
„Jedes Kind hat Talente und Stärken. Es liegt an uns, diese gemeinsam mit ihnen zu entdecken und gezielt zu fördern” beschreibt Matthias Krieger, der 2011 gemeinsam mit seiner Frau die Dagmar + Matthias Krieger Stiftung gegründet hat, um Kindern und Jugendlichen Zukunftsperspektiven zu bieten.

Auch im Unternehmen spielt Nachwuchsförderung eine zentrale Rolle: Auszubildende und Studierende erhalten Raum und Zeit zur persönlichen Entwicklung sowie verantwortungsvolle Aufgaben, an denen sie wachsen können.

eingereicht v. K. Lorenz/Krieger + Schramm