MiniTreff startet ab April – Austausch, Kennenlernen, Entdecken.
Mit dem „MiniTreff“ etabliert die Kita „Bummi“ ein neues, offenes Angebot für Familien mit kleinen Kindern und schafft damit einen einfachen Zugang zu frühkindlicher Förderung und sozialem Austausch. Eingeladen sind Eltern mit Kindern ab dem 9. Lebensmonat bis zum Kindergarteneintritt.
Der Auftakt ist bereits diese Woche: Das erste Treffen findet am 2. April 2026 (9:30-11 Uhr) statt und damit nicht wie üblich an einem Mittwoch. Künftig ist der MiniTreff dann regelmäßig am ersten Mittwoch im Monat jeweils von 9:30 bis 11:00 Uhr in der Einrichtung geplant.
“Im Mittelpunkt steht ein behutsamer Einstieg in das gemeinsame Spielen, Entdecken und Erleben. Die Kinder sammeln erste soziale Erfahrungen, während zugleich motorische und
sprachliche Fähigkeiten altersgerecht gefördert werden”, so Kita-Leiterin Christin Opfermann. Wiederkehrende Rituale und Lieder sollen Struktur und Orientierung schaffen. Für Eltern bietet sich darüber hinaus die Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung in entspannter Atmosphäre.
Die Stadt Dingelstädt als kommunaler Träger unterstützt das Angebot und versteht es als wichtigen Baustein familienfreundlicher Infrastruktur. „Frühe Begegnungs- und Bildungsangebote sind ein zentraler Bestandteil kommunaler Daseinsvorsorge. Mit dem MiniTreff schaffen wir einen Ort, an dem Familien unkompliziert Unterstützung und Anschluss finden“, betont Verwaltungsleiter Michael Groß. “Es ist eine Ergänzung zu den Angeboten des Familienzentrums Kerbscher Berg.”
Ein besonderes Anliegen der Initiatoren ist die Offenheit des Formats: Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Teilnahme ist nicht an weitere Verpflichtungen gebunden. “Wir freuen uns,
wenn sich Eltern vorher kurz anmelden, so können wir besser planen”, erklärt die zweite Kita-Leiterin Silvia Strecker. Insbesondere besteht keine Voraussetzung, dass die Kinder später die Kita „Bummi“ besuchen, macht Verwaltungsleiter Michael Groß klar. Auch Familien aus umliegenden Ortschaften sind ausdrücklich willkommen.
„Wir möchten Hemmschwellen abbauen und Eltern ermutigen, das Angebot einfach auszuprobieren. Der MiniTreff ist bewusst so gestaltet, dass sich jede Familie willkommen fühlen kann – unabhängig von Herkunft oder späteren Betreuungsentscheidungen“, erklärt Groß.


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